Weihnachtsmarkt

Benefiz-Weihnachtsmarkt rund um die Pauluskirche am Sonntag, den 9. Dezember 2018 von 11 bis 18 Uhr

Alle Jahre wieder am 2. Advent tun sich die Kieler Serviceclubs zusammen, um rund um die Pauluskirche (am Niemannsweg 16 in Kiel) einen Weihnachtsmarkt zu veranstalten. Die in diesem Jahr gesammelten Spenden werden  den Projekten des Sozialdienstes katholischer Frauen e.V. Kiel zu Gute kommen.

Für Erwachsene und Kinder stehen etliche Vergnügungen, weihnachtliche Verkaufsstände und schmackhafte Köstlichkeiten zur Auswahl und eine Märchenerzählerin wird die Kinderherzen in der Gemeindebibliothek verzaubern.
Auch in der Kirche gibt es den ganzen Tag ein abwechslungsreiches Programm. Wem beim Schlendern über den Markt zu kalt wird, kann sich bei Musikdarbietungen in der Kirche aufwärmen.

Am Stand des SI Club Kiel Baltica finden sich diesmal schöne Holzsachen (Tannenbäumchen, Engel, Herzen als Blumenstecker und Tisch-Deko), natürlich auch den inzwischen schon zur Tradition gewordnen Ohrschmuck (aus kleinen Weihnachtskugeln) und Punsch für Erwachsene und Kinder. Natürlich sind auch wieder die Engel unterwegs und verkaufen Schnaps. Diesmal haben sie in der Engelsküche eigenen Kaffee-Sahne-Likör nach Baileys-Rezept gezaubert. Sehr lecker. Schmeckt auch heiß. Gibt es am SI-Stand, gleich neben dem Treppenaufgang. Besuchen Sie den Weihnachtsmarkt. Wir freuen uns auf Sie.

Keine Gewalt gegen Frauen

Soroptimistinnen machen sich stark für die Rechte von Frauen – Netzwerk berufstätiger Frauen mit 6.500 Mitgliedern in Deutschland – Präsidentinnen- und
Schriftführerinnentreffen in Mannheim.
Hannover / Mannheim – 1918 durften Frauen in Deutschland zum ersten Mal zur Wahl
gehen – doch selbst nach 100 Jahren ist die Gleichberechtigung in weiter Ferne. In
Führungspositionen dominieren nach wie vor Männer, die Bundes- und Landtage in
Deutschland bestehen nur zu einem Drittel aus Frauen. Und noch immer werden Frauen häufiger Opfer von Gewalt. Genau hier setzt Soroptimist International (SI) an: Das größte internationale Netzwerk berufstätiger Frauen hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Rechte von Frauen und Mädchen zu stärken, ihnen zukunftsfähige Berufschancen zu ermöglichen und jegliche Form von Gewalt zu beseitigen. Am 10. und 11. November 2018 kamen rund 180 Vertreterinnen von Soroptimist International Deutschland (SID) nach Mannheim, um über die Stellung der Frau in der Gesellschaft zu diskutieren. Unermüdlicher Einsatz für die Rechte von Frauen SID-Präsidentin Gabriele Zorn betont: „Wir müssen ein für alle Mal erreichen, dass Frauen genauso viel Mitspracherecht haben wie Männer. Nur so können wir unsere Belange auch durchsetzen und langfristig die Lebensqualität von Frauen weltweit verbessern. Genau wie die Bürgerrechtlerinnen vor hundert Jahren, die sich für die Durchsetzung des Frauenwahlrechts eingesetzt haben, machen auch wir uns stark für die Rechte von Frauen.“ Seit 1921 erreichen die Soroptimistinnen mit wirkungsvollen Aktionen, gesellschaftliche Themen in den Mittelpunkt zu rücken. Sie wecken in der Öffentlichkeit das Bewusstsein dafür, dass Frauen nach wie vor benachteiligt werden und rufen dazu auf, diese Ungerechtigkeit endgültig zu beenden.

Frauen ziehen nach wie vor den Kürzeren

„Frauen ziehen in Politik und Wirtschaft nach wie vor den Kürzeren – das muss ein Ende haben!“

Soroptimist International Deutschland (SID) ist ein Netzwerk berufstätiger Frauen, die sich für die Gleichberechtigung und für die Verbesserung der Stellung der Frau in der Gesellschaft einsetzen. Über den geringen Anteil von Frauen in Politik und Wirtschaft sagt SID-Präsidentin Gabriele Zorn: „Der Anteil an Frauen in Führungspositionen, Aufsichtsräten und in den Parlamenten Deutschlands ist nach wie vor viel zu gering! Es muss endlich eine allgemeingültige Frauenquote in Unternehmen und Politik eingeführt und diese auch vehement umgesetzt werden. Eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in Wirtschaft und Politik scheint nach dem Verhallen diverser Appelle, freiwillig eine Quote einzuführen, anders kaum mehr durchsetzbar. Ebenso wie die neue Kampagne von erfolgsfaktor FRAU e.V. (efF) „Nürnberger Resolution 2018  ̶  #FRAUENwollenMEHR“ fordern auch wir von SID, endgültig Schluss zu machen mit der Benachteiligung von Frauen und ihnen die gleichen Möglichkeiten und Aufstiegschancen zu bieten wie Männern – und das bei gleicher Bezahlung. Besonders in der Politik ist seit ein paar Jahren ein besorgniserregender Trend erkennbar: der Anteil an Frauen im Bundestag und in den Landtagen sinkt stetig. Die Wahlen in Bayern und Hessen haben dies einmal mehr zu Tage gefördert – nicht einmal ein Drittel aller Abgeordneten in den dortigen Landtagen ist weiblich. Frauen und Männer sollten aber paritätisch in den Parlamenten vertreten sein – denn nur dann kann eine Gleichberechtigung auch in der Gesellschaft umgesetzt werden.

Um Frauen mit Führungsqualitäten zu fördern, haben wir von Soroptimist International Deutschland deshalb ein Mentoring-Programm ins Leben gerufen. Wir begleiten Frauen auf ihrem beruflichen Lebensweg und unterstützen sie dabei, ihre Ziele zu erreichen.“

Klönabend

„Klönen“ heißt ‘sich behaglich unterhalten, gemütlich plaudern’.  Das tun wir mehrere Male im Jahr, um uns ohne Regularien in privatem Rahmen auszutauschen. In der Regel stellen sich mehrere Gastgeberinnen zur Verfügung, denen die Clubschwestern zugeteilt werden. Zugeteilt deshalb, damit nicht immer die Gleichen zusammen kommen.

Doch diesmal war es anders. Unsere Präsidentin elect hatte in ihren gemütlichen Garten eingeladen, hatte eine perfekte Sommernacht bestellt, leckeres Essen und das eine oder andere Getränk vorbereitet und alle Clubschwestern eingeladen. Es war ein außergewöhnlich schöner, harmonischer Abend, bei dem über Gott und die Welt diskutiert und alle Weltprobleme gelöst wurden. Einige saßen bis Mitternacht draußen im Strandkorb und genossen die Freundschaft.

Danke für diesen wunderschönen Abend. Geklönt wurde ausgiebig.

Plastikfrei leben

Am Dienstag, 28.08 2018 um 19.00 Uhr trafen sich zahlreiche Gäste und Clubschwestern im Hotel Kieler Yacht Club  zu einem Vortrag von Dr. Martina Baum, der Umweltpolitischen Sprecherin in der
Ratsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen zum Thema „Plastikfrei leben“.

Sie betont: „Lt. Statistik gibt es einen hohen Prozentsatz an wiederverwertbaren Müll über den grünen Punkt. In der Realität sind es aber nur 30-40% an Rohstoffen die wieder verwertet werden können. Die Günde dafür sind vielfältig: Z.B.:
Fehlwürfe, Fehlbefüllung, Kunststoffgemische ( z.B. den Deckel vom Joghurtbecher nicht abgerissen),  Einwegflaschen, Verunreinigungen.
Der Verbrauch an Verpackungsmüll liegt bei 220kg pro Kopf pro Jahr.

Was geht uns das an?
Plastik verschwindet nicht. Eine Chipstüte braucht ungefähr 80 Jahre, bis sie zersetzt ist, eine PET-Flasche 500 Jahre. Plastik verunreinigt die Meere. 150 Millionen Tonnen Plastik sind schon im Meer. 13 Millionen Tonnen kommen jährlich dazu. Mikroplastik bindet Schadstoffe aus der Umgebung. Plastik ist in Lebensmitteln und im Wasser.

Wer kann was tun?
Dr. Baum schlägt vor: Mehrweg statt Einweg, lieber Produkte im Glas kaufen, Stoffbeutel verwenden, Mehrwegbecher für den Coffee to go, auffüllbare Verpackungen, kein Einweggeschirr, keine Plastkstrohhalme. Engagiert wirbt sie für „bewusst einkaufen, z.B. auf dem Wochenmarkt, oder bei Unverpackt. Sie schlägt vor,  große Verpackungen zu kaufen, Produkte in Papierverpackungen vorziehen, Fertiggerichte zu meiden und lieber langlebige Gebrauchsgegenstände zu kaufen. Sie bittet darum, kein Plastik in die Biotonne zu werfen. Als praxisnahen Tipp für Kieler rät sie, wenn Wochenmarkt nicht möglich, dann Einkauf über- Nachtschwärmer im Restaurant Mhhio.

Nach einem spannenden, fachlich fundierten Vortrag wurde im Anschluss lange über die Verschmutzung unserer Natur und vor allem über die Verschmutzung unserer Meere durch Mikroplastik diskutiert.  Die meisten waren sich einig:  Ein Thema, das uns alle angeht. Wir werden es sicherlich weiterverfolgen-

Unser Abend im Werftparktheater

„Krabat“ von Otfried Preußler in der Inszenierung von Astrid Großgasteiger stand am Samstag, 3.2.18 auf dem Programm. Einmal im Jahr spielt das Ensemble des Kieler Werftpark-Theaters exklusiv für die Soroptimistinnen des SI-Clubs Kiel und Kiel Baltica.  Die Eintrittskarten beinhalten die Teilnahme an der Vorstellung und dem anschließenden GetTogether. Überschüsse daraus und gesammelte Spenden fließen in die Kulturpatenschaften zugunsten der Kulturarbeit der Muhlius- Schule, Kiel-Mitte sowie der Gerhard- Hauptmann- Schule, Kiel- Gaarden. Die rührigen Clubschwestern sorgen auch für Speis und Trank vor und nach der Vorstellung inklusive Backstage-Kontakt zu den Schauspielern.

Rund eineinhalb Stunden begeisterten die jungen Schauspieler Lasse Wagner in der Rolle des Krabat, Sebastian Kreuzer in den Rollen des 1. Sternsingers, des Meisters und des Lyschko sowie die bezaubernde Pia Leokadia in der Rolle des 2. Sternsingers, der Tonda, des Juro und der Kantorka. „Die Verwandlungsfähigkeit, der Charme, die Spiel- und Tanzkunst der Schauspieler waren meisterhaft“, schwärmte am Ende eine Besucherin. „Wir lieben das Werftpark-Theater, weil man ganz nah am Geschehen ist“.

Begrüßt wurden die Gäste – unter ihnen Oberbürgermeisterin a.D. Angelika Volquartz und SI-Deutschland Programmdirektorin Renate Terwaag – von der Leiterin des jungen Theater im Werftpark Astrid Großgasteiger und den Initiatorinnen Dorit Hamer-Göbbel, SI-Club Kiel Baltica und Helga Lange vom SI-Club Kiel.

Danke für den schönen Abend.

Girl Rising | Neun Mädchen – ein Ziel

Neun Mädchen – ein Ziel: Recht auf Bildung

India production shoot. Ruksana, 10 years old. Behind the scenes, Kolkata, India. Photo by Dyu D’Cunha.

Girl Rising‚, der bildstarke englischsprachige Film mit deutschen Untertiteln, wird am Sonntag, 22. April 2018 um 18.30 Uhr im Kino in der Pumpe in Kiel, gezeigt.  ‚Girl Rising‘  zeigt eindrucksvoll, wie durch die Schulbildung von Mädchen die Gesellschaft positiv verändert und somit Armut nachhaltig bekämpft werden kann.

Ohne Eltern, aufgewachsen auf einer Müllhalde, verheiratet gegen ihren Willen, geschlagen, missbraucht und verkauft – für viele Mädchen auf der Welt sind diese Schicksale Realität. Der Film „Girl Rising“ stellt uns neun mutige und willensstarke Mädchen vor, die sich trotz allem nicht unterkriegen lassen und sich für ihr Recht auf ein besseres Leben und auf Bildung stark machen.

Ihre Geschichten wurden von Schriftstellerinnen aus den jeweiligen Ländern aufgeschrieben und im Film von bekannten Schauspielerinnen gesprochen: Meryl Streep, Cate Blanchett, Anne Hathaway, Salma Hayek, Chloë Moretz, Alicia Keys, Priyanka Chopra, Selena Gomez und auch die Because I am a Girl-Botschafterin Freida Pinto erzählen von Mädchen, die in schwierigen Verhältnissen aufgewachsen sind und die sich ihre Träume, Kraft und Stimme trotz aller widrigen Umstände stets bewahrt haben.

Ruksana’s Story, production shoot, film still, Kolkata, India. Photo by Kiran Reddy

Der emotional sehr bewegende Film des Oscar-nominierten Regisseurs Richard E. Robbins führt uns nach Haiti, Kambodscha, Peru, Äthiopien, Nepal, Sierra Leone, Indien, Ägypten und Afghanistan. Der Film wurde von „10×10“, einer weltweiten Aktions-Kampagne für Bildung und Stärkung von Mädchen produziert.

Die Veranstaltung wird von der Kieler Aktionsgruppe des Kinderhilfswerkes PLAN International sowie dem SI Club-Kiel Baltica organisiert. PLAN International ist in mehr als 70 Ländern aktiv und hat u.a. die Kampagne „Because I am a girl“ ins Leben gerufen. Der SI-Club Kiel Baltica engagiert sich, um das Leben von Frauen und Mädchen positiv zu verändern. Soroptimist International (SI) ist die größte weltweite Serviceorganisation berufstätiger Frauen in verantwortungsvollen Positonen.

Ulrike Peers neue Soroptimistin

Beim gestrigen Monatsmeeting wurde die Architektin Ulrike Peers als 41 Mitglied von Soroptimist International Club Kiel Baltica aufgenommen. Präsidentin Tanja Ranik, die bei der Kerzenzeremonie die erste Kerze für die Club-Ebene entzündete, hob bei ihrer Begrüßungsrede hervor, wie gut Ulrike Peers die Clubmitglieder aufgrund ihres Berufes und ihres Engagements ergänze und dass sie sich schon weit vor ihrer Aufnahme für den Club und seine Belange eingesetzt habe. „Um nur ein Beispiel zu nennen, sagte Tanja Ranik, „beim Weihnachtsmarkt rund um die Pauluskirche hat sie die Besucher mit ihren selbst gemachten Marmeladen begeistert und diese vorbildlich aktiv verkauft. Sie hat überall geholfen, wo Not am Mann war und mit ihrem Humor und ihrer Geschicklichkeit agiert, als gehöre sie schon lange zu uns. Auch Ihr Beruf füllt eine Lücke, da ja auch wir in den MINT-Berufen unterbelichtet sind.“ Die Kerze für SI-Deutschland entzündete ihre Patin Dorothee Thomanek, die für SI-Europa Doris Frese-Körner. Die Kerze für die Weltebene enzündete Ingunde Köhler-Schöneich, die gerade Geburtstag hatte.

Wir alle freuen uns und begrüßen unsere neue Clubschwester.

 

 

 

Neujahrsbrunch

Leibers Galerie Hotel in Dersau war wieder der Treffpunkt für den traditionellen SI-Kiel Baltica Neujahrsempfang. Am Sonntag, 21.1.18, kamen die Mitglieder des SI-Clubs Kiel Baltica, ihre Partner und Gäste, um gemeinsam beim Brunch das Jahr zu begrüßen. Präsidentin Tanja Ranik begrüßte die Teilnehmer und wies in ihrer Rede auf die zahlreichen Aktivitäten des Clubs zur Unterstüzung des derzeitigen sozialen Projekts „U.Sch.I“ – unsere Schulinitiative hin. So stehen demnächst ein Theaterbesuch im Werftpark-Theater, eine Podiumsdiskussion zum Thema „Me too“, ein Kinoabend „Girl Rising“ und der SI-Kiel Baltica Golf-Cup auf dem Programm. „Wir engagieren uns, um das Leben von Frauen und Mädchen zu verbessern primär in lokalen Projekten“, sagte sie. „Der Roherlös aller Aktivitäten kommt dem Schulprojekt U.Sch.I zugute. Letztes Jahr wurden über 10.000 € von uns ararbeitet und konnten gespendet werden. U.Sch.I ist ein Projekt, das alleinerziehenden Hartz-V-Müttern ermöglicht ihren Hauptschulabschluss nachzuholen, während ihre Kinder professionell betreut werden.

 

Mehr Frauen in Führungspositionen

Lt. einer Untersuchung des Manager Magazins zusammen mit der Unternehmensberatung Bosten Consulting Group waren 2017 deutlich mehr Top-Managerinnen in Vorständen und Aufsichtsräten vertreten, als 2016. Managerin des Jahres 2017 wurde Saori Dubourg. Sie ist Vorständin für Pflanzenschutz und Bauchemie bei der BASF. Die 46-jährige Augsburgerin verantwortet in ihrem Bereich 8 Milliarden Euro Umsatz und führt 70.000 Mitarbeiter. Allein das macht sie schon zu einer der einflussreichsten Freuen in der Wirtschaft. Leider ist sie immer noch eine Ausnahmeerscheinung. Frauen sind hierzulande in Spitzenjobs nach wie vor stark unterrepräsentiert. Im Durchschnitt aller 100 börsennotierten Unternehmen liegt der Anteil von Frauen in Vorständen bei 6 %, in Aufsichtsräten bei 29% – obwohl das Gesetz für Aufsichtsräte eine Quote von 30% festlegt. Doch es gibt Ausnahmen, wie eine Studie von Bosten Consulting belegt, gibt es in den 30 DAX-Unternehmen schon einen durchschnittlichen Frauenanteil von 11 %, in Vorständen und 31 % in Aufsichtsräten. 70 bis 80 % des Gehalts ihrer Kollegen verdienen die Frauen in der Regel. Überwiegend übernehmen Männer die besser vergüteten Aufgaben in Vorständen und Aufsichtsräten. Daher gibt es trotz positiver Signale in diesen Gremien längst keine Geschlechterparität. Der Weg dahin scheint leider noch weit zu sein.